
RS-Hemmoor e.V.
Auf dieser Seite werden Fotos und Berichte über Radtouren und Veranstaltungen des Radsportvereins im Jahr 2026 veröffentlicht. Die erste Radtour, das „Anradeln“, findet am 29.03.26 statt. Einzelheiten zu den geplanten Veranstaltungen und Radtouren siehe TERMINE.
Radsportverein: Gewinner bei NDR1 „Einer für alle“ (06.03.26)
Freitag Morgen kurz nach 07:00 Uhr: Handy klingelt – Festnetz klingelt … und nicht nur einmal. Was war passiert? Radsportmitglied Angelika Hensel hatte sich vor Wochen mit Vereinsnamen bei der Aktion von NDR1 „Einer für alle“ beworben. Die Aufgabe: Bei der morgendlichen Verlosung muss der/die Gezogene innerhalb von 2 Musiksongs beim Sender anrufen. Schafft er/sie es, gewinnt der Verein 2.000 Euro. Ruft er/sie zu spät oder gar nicht an, verfällt der Gewinn. Und an diesem Freitag war es soweit: Angelika wurde als Gewinnerin gezogen – nun aber schnell ans Telefon. Auch viele andere Hörer bekamen die Ziehung mit und wollte Angelika unbedingt und sofort informieren. Doch da hatte sie schon lange den Hörer in der Hand und den NDR an der Strippe. „Ich war ganz schön aufgeregt – aber der Gewinn ist gesichert!“.
Mit dem Anruf beim Sender war es nicht getan. ´Schorse´, der Moderator von NDR1 setze sich in sein mobiles Studio und Richtung Hemmoor in Bewegung – voraussichtliche Ankunftszeit für die Gewinnübergabe: 09:45 Uhr. Nun galt es, in gut 2 Stunden genügend Vereinsmitglieder für einen gebührenden Empfang zu mobilisieren. Respekt: gut 30 Mitglieder unterbrachen ihre früh morgendliche Tätigkeit, zogen Vereinskleidung an und machten sich auf den Weg zum Güterschuppen, dem Vereinslokal. Natürlich ließ auch Melanie, Wirtin vom Güterschuppen, sich dieses Event nicht entgehen. Schorse und Begleitung waren nahezu pünktlich – Kurze Begrüßung, und schon wurde Ton- und Bild-Equipment herausgeholt, denn in wenigen Minuten sollte es eine Life-Schalte ins Studio geben. Noch einmal kurz die Jubelszenen geprobt – und schon war der Radsportverein „on air“. 90 Sekunden dauerte der Spot mit Interview, Gewinnübergabe und den zuvor geprobten Jubelschreien. Schorse hatte Routine im Ablauf und die 30 Radler sorgten für eine perfekte Stimmung. Auch eine Bildaufnahme durfte nicht fehlen – für die abendliche regionale TV-Ausstrahlung. Also: noch einmal Interview und noch einmal Jubeln – perfekt – uuuund Klappe! – alles im Kasten.
Ein aufregender Vormittag – für Angelika und für alle die dabei waren. Und der Gewinn von 2.000 Euro – ach ja – der wird in neue Vereins-Fahrradkleidung und – zubehör investiert.
















Wander-Boßeltour mit Grünkohlessen (28.02.26)
Das hat Spaß gemacht! Zu 15:00 Uhr war der Start zur kombinierten Wander- und Boßeltour angekündigt und schlagartig füllte sich der Parkplatz am Treffpunkt „Lütt Mandus“ in Wingst-Westerhamm bei bestem Wanderwetter mit zahlreichen Teilnehmern. Der Bollerwagen war rasch mit Heißgetränken und Knabberzeugs bestückt – die Gruppen eingeteilt – die Regeln kurz erklärt – und los gings. Das Team mit der roten Kugel legte gut vor – aber das Schwarze-Kugel-Team sorgte rasch für ein Kopf-an-Kopf- Rennen . Aber Rennen? Nein – gerannt wurde nicht. Das Tempo war gemächlich und die Länge der Strecke mit 4 Kilometern überschaubar. Die im Bollerwagen mitgeführte Verpflegung sorgte unterwegs für ausreichende Stopps und gab Gelegenheit für Tipps zur Verbesserung der Wurfstrategie. Weite Würfe wurden bejubelt, lösten sich aber auch schon mal mit misslungenen Würfen ab. Zwei mal dieselbe und einzige Wasserpfütze der gesamten Strecke zu treffen, das hat schon was! Auf halber Strecke wurden die Kugeln getauscht – Fairness muss sein. Nach einer weiteren Bollerwagen-Rast und nach gut zweieinhalb Stunden war Ziel und Ausgangspunkt Lütt Mandus erreicht. Der Wind hatte ein klein wenig aufgefrischt und die Abendkühle war spürbar. Nur wenige Minuten, und alle saßen im gut geheizten Klubzimmer. Dort hatten bereits ein paar weitere Teilnehmer Platz genommen hatten, die aufgrund anderer Verpflichtungen auf die Wander-Boßeltour verzichten mussten, sich das Grünkohlessen aber nicht entgehen lassen wollten. Das Boßelergebnis wurde mit 74 zu 71 verkündet, war aber letztendlich zweitrangig – der gemeinsame Spaß stand im Vordergrund. Das junge Team von Lütt Mandus hatte den Service perfekt im Griff: die Getränke wurden zügig serviert. Das Grünkohlessen war als Buffet hergerichtet – mit vierfach fleischiger Beilage und drei Kartoffelvariationen – und alles reichlich und vor allem seeehr lecker. So wie es aussah, war wohl jede/r mindestens zweimal am Buffet – ein Nachschlag musste einfach sein. – – – Es war ein gelungener Nachmittag … es hat ne Menge Spaß gemacht!
(An Organisation und Vorbereitung waren beteiligt: Angela W, Angelika Hs, Carola K, Günther L, Monika B, Rose Maria S. Ein Dank geht an Lisa und Hinrich M für den Bollerwagen; an Günther L für die Boßelkugeln und an Klemens W für den Weißweinpunsch. Und ein dickes Lob an Angelika Hs für die souveräne Leitung während Boßeltour.)























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Wintergrillen – eine gelungene Veranstaltung (17.01.26)

Die Meinungen, das neue Jahr mit einem „Wintergrillen“ zu begrüßen, waren zunächst recht unterschiedlich. Um so erfreulicher wuchs die Zahl der Anmeldungen nahezu täglich. Letztendlich traf sich eine stattliche Zahl von knapp unter 30 Mitglieder am späten Samstagnachmittag bei angenehmen einstelligen Winterwettertemperaturen . Zum Aufwärmen erst mal einen Punsch – je nach Geschmack mit oder ohne Alkohol. Kurze Begrüßung und schon wurde der Grill angeheizt. Bratwurst auf Holzkohle gegrillt gab es reichlich, so dass gerne ein zweites und sogar drittes Mal zugegriffen werden konnte. Baguette, Toastbrot, Pizzahappen und Kekse rundeten das kulinarische Angebot ab. Genug zum Sattessen.
Noch wichtiger als Speis´ und Trank waren die vielen Gespräche bei bester Laune. Endlich mal wieder Mitglieder treffen, die man wochen- oder gar monatelang nicht gesehen hat. Ob über die Erlebnisse des letzten Jahres, die bevorstehenden Touren der vorausliegenden Saison oder ganz andere persönliche Themen – Gesprächsstoff gab es genug. – Mehr als einmal hörte man zum Schluss: „Das müssen wir mal wiederholen.“ Gerne … im nächsten Jahr.
(Alles rund um die Lacation wurde perfekt vorbereitet und organisiert von Karin M. – Am Grill sorgte Günther L für heiße Kohle und reichlich Nachschub)








