Bilder 2022


D.v. Saldern GmbH & Co. KG Baustoffhandel in Hechthausen

Das Wetter war wieder schön – schön warm. Deshalb wurde das Eis, das uns Friedrich von Saldern anbot, gerne genommen. Er hat uns seinen Betrieb, den sein Großvater geschaffen hat, unterhaltsam präsentiert. Dazu gehören unter anderem Folien, die unterhalb von Schotterbetten angebracht werden, sowie alle Sorten und Formen von Kunststoff-Rohren und Formstücken. Sanitärartikel gehören auch dazu, zwei Einbrüche in das Lager der Kupferteile führten zu der Installation einer Diebstahlwarnanlage. Endverbraucher können dort auch einkaufen, leider ist das Geschäft seit einiger Zeit an den Sonnabenden geschlossen.

Die besondere Stärke der Firma ist ihre Flexibilität. Es gibt sechs Mitarbeiter in den Büros, zu denen auch zwei Auszubildende gehören.

 

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Bademöglichkeiten in Hechthausen  (23.06.22)

Bei bestem Badewetter fuhren wir nach Hechthausen, um uns dort von Peter E über die Bademöglichkeiten gestern und heute informieren zu lassen.

Die erste Station war in Hechthausen am Walde, in der Waldstraße. Dort hatte die Gemeinde Hechthausen etwa in den 60er Jahren eine Badeanstalt geplant, diese Idee aber nach reiflicher Überlegung wieder fallen lassen. Was man dort heute sieht, ist die Baugrube, ca. 50×50 m groß. Bis vor kurzem standen dort noch Spielgeräte, aktuell soll dort eine Kindertagesstätte entstehen.

Durch den Wald ging es zum Bahnhof und auf die andere Seite der Bahn. Im Ostebogen gab es dort vor dem Deich eine Badeanstalt, in der Generationen von Hechthausenern das Schwimmen gelernt haben. 1938 wurde dort vom Reichsarbeitsdienst ein Schwimmbecken zwischen Deich und Oste gebaut, es gab sogar Umkleidekabinen auf der Deichkrone. Bei Hochwasser gab es umsonst Wasser von der Oste. Vor ein paar Jahren wurde im Zuge der Sanierung des Deiches das Betonbecken entfernt.

Die letzte Station war der Campingplatz Geesthof. Dort gibt es eine Grube, die vor ca. 10 Jahren der Gewinnung von Sand diente. Nun ist sie mit Wasser vollgelaufen, es gibt sogar einen Sandstrand. Bei so schönem Wetter wie heute genießen viele Bewohner des Campingplatzes und zahlende Tagesgäste den künstlichen See als Schwimm- und Bademöglichkeit. Das Speiseeisangebot des Restaurants Raubritter wurde kräftig ausgenutzt, sodass bei gehobener Stimmung die Rückfahrt angetreten wurde.


Sonntagstour: Durch die Küstenheide der Nordsee  (19.06.22)

Regen und Sturm war noch 2 Tage zuvor angesagt – und was war: nix davon. Vielleicht ein, zwei Grad zu kühl, aber ansonsten trocken mit meist leichtem Seitenwind. In Ihlienworth, Wanna und Wanhöden gab es nix zu sehen – die Straßen waren nahezu menschenleer. Nach kurzer Rast am Modellflugplatz war die Küstenheide nach 46 km erreicht. Dort wartete Ranger Reinhard Hasenkampf auf uns. Reinhard ist Besitzer von Wisenten und Wildpferden und er berichtete ausführlich über dieses Gebiet und seine Tiere – eine äußerst interessante Führung. Ein Blick vom kleinen Aussichtsturm durfte natürlich nicht fehlen. Auf festen Sandwegen ging die Fahrt weiter zum Wisentgehege. Was für imposante Tiere! Gerne hätte man sie noch ein wenig länger beobachtet, aber bei dem einen oder anderen meldete sich der Mittagshunger. Also weiter über Arensch ans Wattenmeer. Neuwerk, Frachtschiffe und Bohrplattformen fern in der Nordsee waren klar zu erkennen. Das Personal im Restaurant Störtebeker wartete bereits auf uns – das Essen stand schon nach nur kurzer Wartezeit auf dem Tisch – und war rück zuck verspeist … kein Wunder: Seeluft macht hungrig!   –   Der Cuxliner-Bus stand pünktlich am vereinbarten Abholort. Das Verladen der Fahrräder dauerte die Minuten, die es dauert … und dann gings entspannt zurück nach Hemmoor. Fazit: Ein schicker Sonntagsausflug.


Heimat- und Buddelmuseum Osten  (16.06.22)

Kneipen, Schuster, Kino, Arzt und Zahnarzt, jede Menge Geschäfte … und eine Schnapsbrennerei – Osten war einst ein attraktiver Handels- und Geschäftsplatz. Heute ist nicht mehr viel davon übrig geblieben. Aber im Erdgeschoss des Heimat- und Buddelmuseums gibt es noch einzelne Stücke vergangener Handwerke zu bestaunen, wie z.B. eine ´Pillenmaschine´ der Apotheke, das Werkzeug zum Herstellen eines Schuh-Leistens oder die Abfüllmaschine für Hochprozentiges. „Dornkat“ ein Name für Alkoholisches, der auch heute noch vielen bekannt sein dürfte. Im Obergeschoß ist dann das Buddelmuseum eingerichtet. ´Buddel´ ist das plattdeutsche Wort für ´Flasche´ – und hier stehen sie – in Schränken, Vitrinen, Regalen und auf Tischen – Flasche reiht sich an Flasche – große und kleine, in normalen und ungewöhnlichen Formen, und auch einige Kuriositäten sind dabei wie die ´laufende´ Flasche oder die Flasche mit Tänzerin. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass alle Flaschen ungeöffnet und gefüllt sind. – Wer die Flaschen im OG, das Handwerkszeug im EG oder die anderen Ausstellungsstücke sehen möchte, muss selbst hinfahren – Fotos zu veröffentlichen, ist nicht erlaubt.


Wasserbüffel in Nindorf  (09.06.22)

Ein Hupen von Landwirt Ulf Steffens in seinem Pkw reicht aus, und die Wasserbüffel setzen sich ruhig, gemächlich, langsam in Bewegung … und zwar richtig laaannggssaaamm. Es dauert seine Zeit, bis sie vorne am Gatter angekommen sind. Bullige Tiere – pechschwarz – massive, kräftige Körper – rund 150 cm groß –  2 kräftige Hörner – und extrem zutraulich. Streicheln, Kraulen, Klopfen … ja das mögen sie. Die Hörner sind nach hinten gebogen und eignen sich perfekt als Aufstiegshilfe … ein kleiner Schwung und zack, Tochter Steffens sitzt oben auf.    –   Im Winter stehen die Tiere im Stall, aber den ganzen Sommer über weiden sie im Freien. Das große Geld lässt sich mit Wasserbüffeln nicht verdienen – aber die Haltung und der Umgang mit ihnen ist eine willkommene Abwechslung im landwirtschaftlichen Betrieb. „Die weiblichen Tiere sind trächtig“ erzählte uns Ulf. Nach elfmonatiger Tragezeit wird die kleine Herde sich deutlich vergrößern. 


Picknick am See … von Hammah  (02.06.22)

Das Ist schon ein idyllisches Plätzchen … auf halber Strecke am Hammaher See entlang befinden sich ein kleiner (derzeit baufälliger) Steg und ein paar Bänke. Ruhe und Entspannung gilt es zu genießen, wenn der Blick über den See gleitet bis zum entfernten gegenüber liegenden Ufer. Wer zum ersten Mal an dieser Stelle steht, ist beeindruckt. Einen kleinen Augenblick hält wohl jeder inne … bis der Kaffee in den Becher fließt und das Stück Kuchen ausgepackt wird. Picknick ist angesagt …  ein bisschen Geplauder hier – eine kleine Story dort – in lockerer Atmosphäre und bei strahlendem Sonnenschein. Rund 20 Kilometer hin und 20 Kilometer zurück. Ein gutes Ziel für die zweite „Erlebnistour Spezial“ in diesem Jahr.


„Bau auf Holz“ – Hölting Zimmerei Tischlerei in Burweg  (19.05.22)

Sommerlich warm ging es los – pitschenass kamen wir zurück – eine Erlebnistour, die ihrem Namen gerecht wurde – rund 5 Kilometer vor Ende der Tour kam es dicke von oben. Aber trotzdem: der Besuch bei der Zimmerei Tischlerei Hölting in Burweg hat sich gelohnt. Dirk Holthusen, seit über 10 Jahren Inhaber und Chef  nahm sich ausreichend Zeit, uns seinen Betrieb vorzustellen. Ein Gang durch die Hallen gab einen guten Eindruck von der Größe des Unternehmens, das sich mittlerweile auf Bautischlerei bzw. Bauzimmerei spezialisiert hat. Die Herstellung von Möbeln oder ähnlichen Holz-Produkten passt nicht mehr in das Konzept. Klar wurde auch: Das Berufsbild des Zimmermanns hat sich ebenso wie das des Tischlers grundlegend geändert. Roboterartige Maschinen haben Einzug in den Produktionsprozess gefunden. Der Dachstuhl wird Millimeter genau vorgefertigt, komplette Bauelemente werden vollautomatisch zusammen gestellt, Einzelteile für den Bau von Tür- und Fensterelemente werden passgenau gesägt, gehobelt und gefräst. Morgens um 6:00 Uhr starten die Maschinen – bei hoher Auftragslage auch schon mal um 4:00 Uhr im 2-Schichtbetrieb – bis zu 70 km beträgt das Einzugsgebiet –  ein respektabler Fachbetrieb, der sich da über die Jahre in Burweg entwickelt hat … wir waren stark beeindruckt und sprachen noch lange über das Gesehene … bis der Regen kam.


3 Tage in Hannover  (16.05.22)

Das waren drei Tage, die richtig Spaß gemacht haben! Bereits am Anreisetag gab es einen ersten Eindruck vom „Grünen Hannover“. Kreuz und quer durch die Eilenriede zu radeln, war das erste eindrucksvolle Erlebnis, das gleich während der Mittagspause in „Karla´s Cafe“ Gesprächsthema war. Im Anschluss daran viele Kilometer stramm am Mittellandkanal entlang geradelt – eine klasse Strecke. Die Altstadt mit Markthalle stand am Nachmittag auf dem Programm. Ein besonderes Erlebnis dann am Abend: nach dem Essen im „Alexander“, einer typisch urigen Hannover-Kneipe, ging es in die Herrenhäuser Gärten. Die dortige Kunst-Installation gab nicht jedem Betrachter etwas – aber die illuminierten Wasserspiele bei Vollmond im Großen Garten – das hatte was!  Übernachtung  im „Hotel Königshof am Funkturm“ … in großen sauberen Zimmern … ein Katzensprung von Hauptbahnhof und Altstadt entfernt.

Am Folgetag wurde geradelt: durch die Hinüberschen Gärten in Seelze, rauf zum Hexenturm, am Leine-Seitenkanal entlang, um den Maschsee herum, kreuz und quer durch´s Expo-Gelände, durch den Hermann-Löns-Park und anschließend durch den Park der Sinne und und und ….  Am Kiosk „Strandleben“ standen Liegestühle für uns bereit – Urlaubsfeeling pur … In der „Gaststätte am Annateich“ wurde leckere Eierlikörtorte im Biergarten serviert.  Ein Tag voller abwechslungsreicher Eindrücke – abgeschlossen mit riesigen Portionen beim Abendessen im typisch türkischen Restaurant „Urfa Class“.

Am dritten Tag sofort zurück nach Hause? Nein – alle wollten noch etwas sehen von Hannover. Was fehlt noch? Klar – der Flughafen. Ein Radweg führt erst um die Landebahn herum, dann unter der Landebahn hindurch und anschließend direkt am Terminal vorbei – Flugzeuge, viele Autos … und 10 Radler.

Das waren drei Tage voller Erlebnis – voller neuer Eindrücke – bei bestem Sommerwetter. Regelmäßige Trinkpausen waren ein Muss – sonst konnte einem schon schwindelig werden. Nicht einmal die wohl unvermeidlichen Probleme mit der Bahn-An- und Abreise konnten die gute Laune trüben … 


Butterkuchen essen in Bäcker Buck´s Backstube   (12.05.22)

Nachts um 02:30 Uhr (in Worten: zweiuhrdreißig) ist Schichtbeginn in der großen Backstube im Cadenberger Industriegebiet. Nicht nur an Werktagen, sondern auch an Sonn- und Feiertagen führt der erste Gang zum Sauerteig, der dort seit Jahren ´lebt´ und täglich ´gefüttert´ werden muss. Routinearbeiten werden von Computern und Maschinen erledigt, aber auf Handarbeit kann auch in einer modernen Backstube nicht verzichtet werden. Thilo Buck, Chef in 3. Generation, und Vater Hans führten uns durch den täglichen Produktionsprozess – von der Lieferung der verschiedenen Mehlsorten  über Portionier- und Knetmaschinen bis hin zu den riesig großen Kühlräumen und Backöfen. Es dauert seine Zeit, bis die fertigen Brote, Brötchen und Kuchen die Backstube verlassen. Die 12 Mitarbeiter plus Servicekräfte sorgen dafür, dass die Backwaren rechtzeitig in die acht Verkaufsstellen gefahren werden, damit sie pünktlich zum Frühstück auf dem Tisch des Kunden landen.   Das Beste gab´s zum Schluß: Tasse Kaffee und frisch gebackenen Butterkuchen …. saulecker!!! Danke dafür.


Gärtnerei Beese Hemmoor – Blumen für ein schönes Zuhause  (05.05.22)

Vom Treffpunkt am Bahnhof waren wir schnell bei unserem heutigen Ausflugsziel.

Der Chef Christian Beese hatte uns schon erwartet und hätte uns gerne mindestens eine Stunde lang eine sehr ausführliche Führung durch den über 100 Jahre alten Familienbetrieb gegeben – aber wir wollten ja auch wieder auf’s  Rad zurück.  Aber eine Dreiviertel-Stunde wurde es trotzdem, in der wir viel gesehen und Interessantes erfahren haben. In den riesigen Gewächshäusern  gab es unterschiedlichste Gemüsesorten in allen Entwicklungsstadien für die Hobby-Gärtner zuhause aber auch viele tolle Zierpflanzen. Allein die Auswahl an Tomatensorten und deren unterschiedlichste Entwicklungsstadien war beeindruckend. Und alles wird ohne Pestizide groß gezogen. Es helfen kleine Schlupfwespen, die man uns als Larven zeigte, gegen Parasiten.

Fürs Eintopfen der kleinen Pflänzchen gibt es eine Topfmaschine, die im Frühjahr die Arbeit unterstützt. Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem sorgt für gutes Wachstum der Pflanzen.

Anschließend ging es noch weiter mit dem Rad durch blühende Apfelplantagen bei Kleinwörden.

Weiter über Hechthausen ging es dann wieder zurück. Es war wieder eine rundum tolle Tour bei allerbestem Wetter.


Autoglas Nord – Ein Glasschaden ist ruckzuck repariert   (28.04.22)

Carglass, Euromaster, Wintec … wer kennt diese Namen nicht aus der einschlägigen Werbung zur Reparatur einer Autoscheibe. Aber es gibt auch kleine Betriebe, die in diesem Geschäft tätig sind. 3 Personen beschäftigt Autoglas Nord mit Sitz kurz vorm Ortsausgang von Hemmoor Richtung Stade. Und Glasschäden sind gar nicht so selten, wie man denken könnte. Bei 10 bis 15 Fahrzeugen liegt der Schnitt pro Woche, angefangen vom kleinen Steinschlagschaden bis hin zum kompletten Scheibentausch. Am liebsten wird in der kleinen Werkstatt gearbeitet, aber auch der Vor-Ort-Service gehört zum Dienstleistungsangebot. Inhaber Uwe Ollenburg zeigte an einem bereit gestellten Fahrzeug, wie´s geht. Füllmaterial auftragen – mit UV-Bestrahlung aushärten – Reste mit Rasierklinge entfernen – drüberpolieren – fertig.  Am Ende sieht man, dass man (fast) nichts mehr sieht vom ehemals kleinen Löchlein in der Scheibe.


Ehlers Mobile Welten – mit dem Wohnmobil auf große Tour  (21.04.22)

Die heutige Erlebnistour hatte ein Familienunternehmen in Lamstedt zum Ziel, das sich seit über 25 Jahren dem mobilen Reisen verschrieben hat. Ob Solarpanel auf dem Dach, verstärktes Fahrwerk im Unterbau, Büroausstattung im Inneren oder besonders edles Interieur – Ehlers Mobile Welten verwandeln das Standard-Wohnmobil in ein maßgeschneidertes Individual-Fahrzeug. Die Brieftasche sollte dabei gut gefüllt sein – eine 6-stellige Summe ist schnell erreicht – bei Top-Ausstattung kommen schon mal 350.000 Euro zusammen. 550 Wohnmobile werden im Jahr verkauft – die Warteliste ist lang; sie reicht bereits bis ins Jahr 2024. Die 45 Mitarbeiter verteilen sich auf diverse Fachbereiche auf dem riesigen Firmengelände – ein Erweiterungsbau steht kurz vor der Fertigstellung. Die Radtour nach Lamstedt hat sich gelohnt – der vom Firmengründer und aktivem Chef persönlich begleitete Rundgang durch Hallen und Freifläche war informativ und echt beeindruckend.  Danke, Herr Ehlers, für die Zeit … auch wenn noch niemand aus unserer Radlergruppe ein Luxusmobil bestellen mochte … noch nicht.


Auf den Spuren der KKB – der Kehdinger Kreisbahn  (18.04.22)

Strahlender Sonnenschein – annehmbare Temperaturen – Windstille … optimale Voraussetzungen für diese ´Sonntagstour am Ostermontag´.  Die historischen Überbleibsel der KKB standen auf dem Programm. Langweilige Heimatgeschichte? Im Gegenteil – die Tour war bestens vorbereitet. An jedem Standort noch bestehender bzw. bereits abgerissener Bahnhofsgebäude wurde gestoppt und es gab eine kurze Erläuterung zum Standort und dem ehemaligen Schienenverlauf. Man denke zurück: Mitte 1899 löste die KKB die Postkutsche ab und stellte bis zur Stilllegung im Jahr 1936 den Personen-, Pferde-, Milchvieh- und Güterverkehr zwischen Stade und Itzwörden sicher. Zu Wohnhäusern umfunktionierte Bahnhofsgebäude, rostige Verladevorrichtungen, Brückenfundamente ohne Brücke u.v.m. zeugen noch heute von der ehemaligen Bedeutung dieser Bahnstrecke. Soviel Historie macht hungrig. Ein Stopp am Burgerstand in Hamelwörden und eine Kaffeepause auf Gut Hörne bringen Unterhaltung und Gute Laune. Ein besonderes ´Schmankerl´ auf dieser Tour: die Besichtigung des Mittelalterlichen Dorfes in Hörne – hat nix mit der KKB zu tun – aber trotzdem ein absoluter Hingucker. Gut 75 km sind´s geworden. Zu viel? Nein – es hat richtig viel Spaß gemacht.


Erlebnistour-Spezial auf die Elbinsel Krautsand  (14.04.22)

Donnerstag ist Erlebnistag – da stehen normalerweise Werksbesichtigungen; Museen oder Naturschauspiele auf dem Tourenplan. Und ab diesem Jahr gibt es ca. einmal im Monat eine „Erlebnistour-Spezial“. Auf der ersten Tour dieser Art war die Elbinsel Krautsand das Ziel – also eine Strecke von insgesamt gut 45 km. Weit genug, um auf halber Strecke schon mal einen kleinen Schokohasen als Stärkung zu verzerren. Ob Fischbrötchen, Eisverkauf, Wellen oder weißer Sand – am Elbstrand angekommen war schon ein klein wenig „Urlaubsfeeling“ spürbar. Die  Außengastronomie hatte die Terrasse mit Strandmöbeln bestückt  und der Heißhunger auf „Pommes-Schranke“ war sofort geweckt. Mmmh – echt lecker.


Die Erlebnistouren starten wieder   (24.03.22)

Bereits vor 2 Jahren wurde die Besichtigung einer Backstube abgesagt … Corona.  Und auch der neu geplante Termin musste kurzfristig abgesagt werden … aber nur der Backstubenbesuch. Die erste Erlebnistour des Jahres startete pünktlich und bei bestem Wetter Richtung Cadenberge. Statt Brot und Brötchen gab´s ein Eis aus der Eisdiele, einen Spaziergang durch den Gutspark und eine Radtour quer durch Cadenberge und die nahe Wingst. Am Schluss kamen über 35 km zusammen – nicht wenig für die erste Erlebnistour des Jahres.


„Tschüss Winter – Hallo Frühling“ – Anradeln nach Ihlienworth (20.03.22)

Sonntag, 20. März 2022 – Winterende – Frühlingsanfang – Lockerung von Corona-Auflagen – idealer Termin für die erste Tour des Jahres: Anradeln nach Ihlienworth. 30 Mitglieder folgten der Einladung – ein beeindruckendes Straßenbild. Die Hintour war ein Genuss – strahlender Sonnenschein – leichter Rückenwind – sanftes Gleiten über den ebenen Asphalt. Kleines Frühstück auf halber Strecke, Besuch des Milchmuseums, Spaziergang durch Ihlienworth und frisch gebackene Torte der Landfrauen standen auf dem Programm und sorgten für rundum gute Stimmung. Die war auch notwendig, denn die Rückfahrt war schon eine kleine Herausforderung. Der Wind hatte stark aufgedreht – kam von links – kam von rechts – und oft genug genau von vorn … das war anstrengend … insbesondere für die Nicht-E-Biker.  -RESPEKT- alle haben es geschafft – wenn auch vielleicht ein wenig erschöpft. Sehen wir es positiv: Die angefutterten Kalorien sind wieder abgebaut, die Beinmuskeln sind gekräftigt und die Kondition für viele weitere schöne Radtouren hat sich verbessert …. Spaß hat der Tag allemal gemacht – und man hat was zu erzählen.